Krankenversicherung
Die Krankenversicherung gehört, wie die Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung, zu den existenzsichernden Policen. Sie schützt vor den unkalkulierbaren Kosten aufgrund von Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.
In Deutschland unterscheiden wir in zwei Systeme: Die gesetzliche (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV).
Privat krankenversichern können sich nur: Arbeitnehmer, deren Jahres-Bruttoeinkommen das 3. Jahr in Folge die jeweilige sogenannte Pflichtversicherungsgrenze von 48.150 Euro für das Jahr 2008 überschritten hat. Darüber hinaus können sich Selbstständige, Freiberufler und Künstler unabhängig von der Höhe des Einkommens eine private Krankenversicherung zulegen. Auf Beamte und andere Beihilfeberechtigte trifft dies ebenso zu.
Nur die oben genannten Personengruppen haben also eine Wahlmöglichkeit zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Systemen der Krankenversicherung (GKV oder PKV). Erfahrungsgemäß fällt die Entscheidung immer schwer. Denn sowohl die gesetzliche als auch die private Krankenversicherung hat ihre Vor- und Nachteile.
Als behördlich zugelassener Versicherungsberater kann ich Sie in die Lage versetzen, eine zufriedenstellende Entscheidung zu treffen!
Sollten Sie sich für die Lösung einer privaten Krankenversicherung (PKV) entscheiden, kann ich Ihnen Hinweise geben, wie Sie relativ beitragsstabile Krankenversicherer erkennen können.
Denn: Bei der Wahl der richtigen privaten Krankenversicherung (PKV) ist nicht der aktuelle Beitrag entscheidungsrelevant, sondern dessen Entwicklung in der Zukunft! Schließlich wollen sie sich die Beiträge auch im Alter noch leisten können.